Video: Eskalation durch Linksradikale bei G20 Protesten

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Die linke Demonstration unter dem martialischen Motto «Welcome to Hell» eskalierte: Kaum war der Zug losmarschiert, gab es schon die ersten Randale. Die Polizei greift hart durch. Die Ausschreitungen kann sie dadurch nicht stoppen.

Am Vorabend des G20-Gipfels in Hamburg ist es zu massiven gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten gekommen. Bei der «Welcome to Hell»-Kundgebung gegen das Treffen der großen Wirtschaftsmächte flogen Flaschen, Feuerwerkskörper wurden gezündet, später brannten umgestürzte Mülltonnen und mehrere Autos. Die rigoros vorgehende Polizei setzte wiederholt Wasserwerfer und Pfefferspray ein und trieb die rund 12 000, in der großen Mehrzahl friedlichen Teilnehmer auseinander. Sie meldete mindestens sieben verletzte Beamte. Auch zahlreiche Demonstranten wurden laut Veranstalter verletzt – einige ernsthaft.

“Unsere Schlimmsten Erwartungen wurden erfüllt”, so ein Polizeisprecher.

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