Berlin: Linksextreme attackierten Restaurant einer Kinder- und Jugendpsychologin

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Claire D’Orsay (32) kam aus den USA nach Kreuzberg, um sich in Berlin eine neue Existenz aufzubauen. Nun wurde ihr Restaurant von linken “Gentrifizierungsgegnern” attackiert. Erneut eine sinnlose Gewalttat der Linksextremen in Berlin.

Es ist der Hass von Linksradikalen, der die studierte Kinder- und Jugendpsychologin trifft. Weil ihr Laden dem gleichen Investor gehört, wie die benachbarte Bäckerei Filou, deren Mietvertrag im Juli nach 20 Jahren nicht mehr verlängert wird, gibt man D’Orsay eine Mitschuld an der Gentrifizierung im Kiez. „Dabei bin ich doch selber Gentrifizierungs-Gegnerin, ich komme aus Brooklyn!“, sagt sie der Berliner Zeitung.

Die Nacht ist längst angebrochen, um 22:30 Uhr ist es schon ruhig im Restaurant. Plötzlich treten 15 Gestalten aus der Dunkelheit der Straße. Sie sind vermummt, tragen Eispickel in den Händen. Und schlagen zu. Hacken Löcher in elf Scheiben. So schnell sie kamen, verschwinden sie wieder. Auf Fahrrädern. Zurück in die Dunkelheit.

Drei Mitarbeiter sind im Restaurant, fassungslos rufen sie am Mittwoch gegen 23 Uhr ihre Chefin Claire D’Orsay (32) an. Seit sie den Laden in der Reichenberger Straße (Kreuzberg) Anfang des Jahres eröffnet hat, ist die Amerikanerin Drohungen und Vandalismus ausgesetzt. Auf die Wände sprayten Unbekannte „Bonzen Ausländer raus“, ihre Scheiben bespuckten sie, auf der Straße griff man Claire an.

Video-Interview mit Claire D’Orsay hier anschauen: http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/claire-dorsay-linksradikale-attackieren-mein-restaurant

Bild: Screenshot B.Z. Video

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